SOFTWARE experts
   
   
 
 
 
 

Referenzen >Softwareentwicklung

 

Case A – Software development

> Softwareentwicklung > Interactive Statistics

Interactive Statistics (InterStat) ist eine Anwendung für einen Web-Service-Provider, der Portale für den Business-to-Business-Bereich erstellt. Die Hauptaufgaben des Programms sind im Wesentlichen die Administration, Kalkulation sowie die Publikation statistischer Daten im Internet bzw. Intranet. Die Anwendung ist sehr flexibel, da der Nutzer selbst entscheiden kann, welche Daten publiziert werden sollen und in welchem Maße die Online-Nutzer die Daten manipulieren können. Die Methoden der Veröffentlichung reichen dabei von Zahlen bis zu einfachen Diagrammen und komplexeren Schemata. Der Online-Nutzer kann zudem zwischen verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten wählen, wenn der Anwender diese zuvor eingestellt hat. Der Query Designer erlaubt es dem Nutzer, ohne Vorkenntnisse der Database Query Language Anfragen zu formulieren und Daten für Diagramme und Tabellen zu erhalten. Die modulare Struktur von InterStat bietet darüber hinaus wichtige Vorteile, die erheblich zur Kostensenkung beitragen. Zunächst werden nur diejenigen Module installiert, die tatsächlich benötigt werden, was das Konfigurationsmanagement vereinfacht. Je nach Bedarf können dann weitere Module installiert werden oder auch nur Upgrades einzelner Module. Ein weiterer Vorteil der Anwendung ist die Tatsache, dass sie mit nahezu jeder gängigen Datenbasis verbunden werden kann, was eine große Flexibilität insbesondere im Hinblick auf die Langzeitnutzung bedeutet. Bislang werden Englisch und Dänisch unterstützt. Weitere Sprachen können jedoch berücksichtigt werden.

 

Case B – Software development

> Softwareentwicklung > Communication Management System

Ein weiteres Projekt, das sich noch in der Entwicklung befindet, ist das Communication Management System (CMS). Diese webbasierte Anwendung ermöglicht es einem Unternehmen, seine gesamten Veröffentlichungen, Newsletter, Business Cards etc. zu managen. Bestimmte zuvor autorisierte Nutzergruppen erhalten Zugang zu den verschiedenen Aufgabenbereichen wie Texterstellung, Editieren, Veröffentlichen und Archivieren. Die Autoren müssen nicht über spezielles Formatierungswissen wie XML/XSLT verfügen, da ein Content Editor die Formatierung für sie übernimmt. Die einfach zu bedienende Benutzeroberfläche ist den üblichen Textverarbeitungsprogrammen nachempfunden. Der Text wird dann einfach in ein vordefiniertes Template eingegeben, was sicherstellt, dass sämtliche Veröffentlichungen eine einheitliche Form aufweisen. Die Daten werden in verschiedenen Formaten gespeichert, u. A. als PDF- oder HTML-Dateien. Drei weitere Features erleichtern die Arbeit mit CMS. Die Vorschau-Funktion erlaubt es dem Nutzer, sich alle Änderungen im Gesamtkontext anzeigen zu lassen, bevor sie veröffentlicht werden. Beim Versionen-Vergleich können frühere und aktuelle Versionen eines Dokuments verglichen werden, indem alle vorgenommenen Änderungen angezeigt werden. Bevor eine neue Version veröffentlicht wird, besteht nun die Möglichkeit, jede einzelne Änderungen zu akzeptieren oder zu verwerfen. Das Workflow-Management schließlich ermöglicht es, die verschiedenen Zuständigkeiten aufzuteilen. Innerhalb des Unternehmens können die o. g. Aufgabenbereiche wie z. B. das Erstellen von Texten oder die Veröffentlichung auf verschiedenen Mitarbeiter verteilt werden.

 

Case C – Software development

> Softwareentwicklung > Appointment-Booking System

Für ein dänisches Dienstleistungsunternehmen wurde ein Appointment-Booking-System entwickelt, welches die Termine für die Außendienstmitarbeiter managt. In der Anfangsphase wird die Anwendung auf Nokia-Mobiltelefonen installiert. Damit sie später auch auf Mobiltelefonen anderer Hersteller läuft, wurde bei der Entwicklung Java (J2ME) benutzt. Das leicht zu bedienende Programm wird über einen Super User Account gesteuert. Das Display zeigt die Termine für mehrere aktive Nutzer an, wobei zwischen verschiedenen Anzeigemodi wie jährlich, monatlich, wöchentlich und täglich gewählt werden kann. Die Synchronisierungsfunktion ermöglicht einen Abgleich der mobilen mit der zentralen Datenbasis. Aufgrund der begrenzten Kapazitäten des Mobiltelefons können jeweils nur die Termine für einen Monat gespeichert werden.

 

Case D – Software development

> Softwareentwicklung > Primary Care Management System

Das Primary Care Management System (PCMS) ist eine Client-Server-Anwendung, die die Aktivitäten einer Gruppe medizinischer Dienstleister in elektronischer Form erfasst. Es werden Daten über Patienten, Ärzte, Krankenhäuser, Standorte, Krankenversicherungen sowie Patientendienste gespeichert. Die gesamte Krankengeschichte des Patienten kann so zurückverfolgt werden. PCMS ist dem manuellen System dabei insofern überlegen, als das es zusätzliche Informationen verfügbar macht, nämlich für das Risikomanagement, den Berechtigungsstatus oder Details zu stationären Aufenthalten. Darüber hinaus können demographische Angaben gemacht werden. Sowohl für Ärzte als auch für Fallmanager stehen Auswertungs- und Management-Funktionen zur Verfügung. Ebenso können verschiedene Arten von Berichten, z. B. Zusammenfassungen oder detailliertere Darstellungen, für Analysezwecke generiert werden. Diese können dann leicht mithilfe der integrierten Email- und Faxfunktionen verschickt werden.

 

Case E – Software development

> Softwareentwicklung > Produktionskontrollsystem

Für einen britischen Kunden sollte ein Produktionskontrollsystem auf der Basis eines vorhandenen Produktionssystems entworfen werden. Wichtige Anforderungen waren z. B. die Integration von Bestellauftrags- und Lagerverwaltung, die Unterstützung der Rechnungserstellung und der Finanzberichte. Nachdem sich das Unternehmen mit weiteren Offshore-Anbietern getroffen hatte, entschied es sich für Outsource2India Ltd. aufgrund der hohen Qualität und der Erfahrung im Bereich der Produktionsressourcenplanung. Das vorhandene Softwaresystem basierte auf Microsoft .NET.
 
   

Webentwicklung
Softwareentwicklung